Erkenntnisse vom Amazon Prime Day 2025: Wie KI den Shopping-Boom angetrieben hat

Erkenntnisse vom Amazon Prime Day 2025: Wie KI den Shopping-Boom angetrieben hat Erkenntnisse vom Amazon Prime Day 2025: Wie KI den Shopping-Boom angetrieben hat

Von Alexa+-Benachrichtigungen bis hin zu KI-Shopping-Ratgebern – der Prime Day 2025 war ein Paradebeispiel dafür, wie heutige Verbraucher KI für intelligenteres Einkaufen nutzen. Das müssen Marken jetzt wissen.

Willkommen im neuen Zeitalter des KI-Shoppings

Der Prime Day 2025 ist offiziell vorbei – und in diesem Jahr hatten Shopper nicht nur Wunschlisten und Kreditkarten im Gepäck, sondern auch KI-Copilots.

Mit sprachaktivierten Deal-Trackern, intelligenten Shopping-Guides und GPT-basierten Assistenten verwandelten Verbraucher den Amazon Prime Day in ein personalisiertes, präzise zielgerichtetes Erlebnis. Laut Adobe setzten Konsumenten während des Prime Day 2025 massiv auf generative KI – und das nicht nur innerhalb von Amazons Ökosystem, sondern im gesamten Web. Der Traffic von generativen KI-Tools zu US-Einzelhandelsseiten stieg im Jahresvergleich um 3.300%, da Verbraucher auf KI-Chatbots und Browser zurückgriffen, um Produkte zu recherchieren, Preise zu vergleichen und echte Schnäppchen zu entdecken.

Amazon US sales trends
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Für Händler brachte der Prime Day 2025 enorme Online-Umsätze – in den USA wurden 24,1 Milliarden US-Dollar ausgegeben, was einem Wachstum von 30,3 % im Jahresvergleich entspricht. Das ist fast doppelt so viel wie am Black Friday 2024 und macht den Prime Day zu einem der größten Shopping-Events aller Zeiten.

Doch wie sah das Einkaufsverhalten der Kunden hinter diesen Zahlen aus? Und noch wichtiger: Welche Learnings können Sie daraus ziehen, um bei zukünftigen Verkaufsereignissen wie dem Black Friday und darüber hinaus die Nase vorn zu haben?

Verstehen Sie, wie KI-getriebene Konsumenten denken und handeln

Bevor wir in die KI-Tools und Strategien eintauchen, die den Prime Day geprägt haben, beginnen wir mit den Menschen hinter den Käufen. Lernen Sie die neuen Konsumenten-Personas kennen, die den Prime Day 2025 bestimmt haben.

Wie Sie sehen, spielt es keine Rolle, welcher Kundentyp als Nächstes bei Ihnen landet – Ihre Produktdetailseite wird möglicherweise nie aufgerufen, wenn ihr KI-Assistent Sie nicht auf die Shortlist setzt.

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Das KI-Shopping-Arsenal 2025: Welche Tools nutzten die Verbraucher?

Amazon brachte dieses Jahr neue Funktionen auf den Markt, doch die Shopper beließen es nicht dabei. Sie stellten sich ihr eigenes KI-Toolkit zusammen – und kombinierten Apps, Assistenten und Erweiterungen wie echte Profis.

Amazons KI-Tools

1.Rufus: Der generative KI-Shopping-Assistent

Rufus, der im letzten Jahr eingeführt wurde, ermöglicht es Prime-Mitgliedern, Fragen in natürlicher Sprache zu stellen wie:

  • „Wann beginnt der Prime Day?“
  • „Welcher 65-Zoll-Fernseher unter 1.000 € eignet sich am besten für Sportübertragungen?“
  • „Zeig mir den besten Reiserucksack nach Material.“

Anstatt mühsam durch Kategorien zu klicken, liefert Rufus in Echtzeit passende Produkte – basierend auf Preis, Bewertungen und Spezifikationen. Hier ein Beispiel, wie Rufus Kunden unterstützt:


Source: aboutamazon.com

💡Umsetzbare Erkenntnisse: Verwenden Sie klare, nutzenorientierte Bulletpoints und strukturierte Attribute, damit Ihre Produkte von Tools wie Rufus sichtbar gemacht werden.

2. KI-gestützte Shopping-Guides

Verbraucher konnten Produktkategorien über smarte Guides erkunden – besonders in entscheidungsintensiven Bereichen wie Homeoffice, Hautpflege oder Technik. Diese KI-generierten Seiten bieten:

  • Direktvergleiche von Produkten
  • Schnelle Erklärungen von Fachbegriffen (z. B. „IPS vs. OLED“)
  • Empfehlungen im Magazin-Stil – ohne versteckte Voreingenommenheit


Source: aboutamazon.com

💡Umsetzbare Erkenntnisse: Wer es in die Top-3 dieser Guides schafft, erhält enorme Sichtbarkeit. Optimieren Sie daher die Qualität Ihrer Produktfeeds.

3. Interessen und individuelle Prompts

Mit der KI-gestützten Interessen-Funktion von Amazon geben Nutzer einfach ihre Hobbys ein – etwa Gaming, Gartenarbeit oder Wohndekor – und erhalten daraufhin einen personalisierten Stream mit kuratierten Angeboten.

Ein Interior-Fan, der „Interior Design“ als Interesse auswählt, könnte so exklusive Deals für Boho-Kissen, smarte Ambient-Beleuchtung, Wand-Pflanzgefäße oder minimalistisches Akzent-Mobiliar entdecken – perfekt zugeschnitten auf den eigenen Stil und die persönlichen Vorlieben.


Source: aboutamazon.com

💡Umsetzbare Erkenntnisse: Richten Sie Ihre Produkte an lifestyle-basierten Tags und saisonalen Themen aus. Positionieren Sie Listings z. B. unter „nachhaltige Küchen-Highlights“ oder „Home-Gym-Essentials für Läufer“, um häufiger in personalisierten KI-Empfehlungen aufzutauchen.

4. Hear the Highlights: Audio-Zusammenfassungen für smarteres Shopping

Mit Hear the Highlights belebt Amazon die Produktdetailseiten durch KI-generierte Audio-Zusammenfassungen, die zentrale Features, Kundenmeinungen und Vorteile eines Produkts erzählen. Perfekt für Multitasker und auditive Lerntypen bietet es eine freihändige Möglichkeit, Produkte schnell zu bewerten. Aktuell ist die Funktion nur bei ausgewählten Listings verfügbar, soll aber in den kommenden Monaten auf weitere Seiten ausgeweitet werden.


Source: aboutamazon.com

💡Umsetzbare Erkenntnisse: Machen Sie Ihre Listings „audio-ready“ – mit klaren, nutzenorientierten Texten und starken Bewertungen, die beeinflussen, was die KI hervorhebt. Strukturierte Produktdaten erhöhen zusätzlich die Chance, in den erweiterten Rollout aufgenommen zu werden.

5. Lens: Einfach knipsen und visuell shoppen

Mit Amazon Lens konnten Shopper Produkte ganz ohne Tippen finden – nur mit einem Foto, Screenshot oder Barcode. Ob eine Lampe im Wohnzimmer eines Freundes oder Schuhe, die online ins Auge fielen: ein kurzer Schnappschuss reichte, um sofort ähnliche Optionen auf Amazon angezeigt zu bekommen. Mit dem Filter „Angebote des Tages“ wurde Lens außerdem zu einem schnellen Weg, Prime-Day-Rabatte direkt aufzuspüren.


Source: aboutamazon.com

💡Umsetzbare Erkenntnisse: Verwenden Sie klare, hochwertige Bilder und präzise Produkttags, um die Sichtbarkeit in visuellen Suchanfragen zu erhöhen. Optimierte Visuals sorgen dafür, dass Ihre Produkte häufiger über Amazon Lens gefunden werden.

6. Alexa+ Smart Alerts

Die Zeiten von "Alexa, spiele Musik" sind vorbei. Alexa+ ist zum proaktiven Amazon Shopping-Experten mutiert, der Prime Day Deals aufspürt, Preise überwacht und Kaufempfehlungen gibt – völlig freihändig und bildschirmlos.

  • Wunschlisten-Tracking: Produkte konnten Wochen im Voraus gespeichert werden, Alexa+ informierte sofort, sobald der Preis unter das gewünschte Limit fiel.
  • Rabatte für Alltagsprodukte: Nutzer erhielten Erinnerungen, wenn regelmäßig gekaufte Artikel günstiger wurden.
  • Sprachgesteuerte Deal-Suche: Antworten auf Fragen wie „beste Smart-Home-Angebote“.
  • Proaktive Empfehlungen: Vorschläge basierend auf bisherigen Käufen und Warenkorb-Aktivität.


Source: aboutamazon.com

💡Umsetzbare Erkenntnisse: Stellen Sie sicher, dass Ihre Angebote zeitlich begrenzt, klar formuliert und personalisiert sind – denn Alexa+ zeigt nur die relevantesten und wertvollsten Deals an.

Jenseits von Amazon: Externe KI-Tools für clevere Prime Day-Strategien

Während Amazons eigene KI-Features wie Rufus und Alexa+ eine wichtige Rolle spielten, griff ein großer Teil der Shopper am Prime Day 2025 auch zu externen KI-Plattformen und -Tools, um ihre Einkäufe zu planen, Produkte zu vergleichen und Angebote zu überprüfen. Diese Lösungen gaben den Konsumenten mehr Kontrolle, mehr Transparenz und ermöglichten smartere Entscheidungen – und sie verändern grundlegend, wie und wo Marken sich online positionieren müssen.

Hier ein Überblick über die beliebtesten Off-Amazon-KI-Tools, die dieses Jahr im Einsatz waren:

1. ChatGPT, Bing Copilot, Gemini (ehemals Bard): Die persönlichen KI-Shopping-Concierges

Konsumenten stöberten nicht einfach durch Kategorien – sie chatteten sich zu ihren Kaufentscheidungen. Viele nutzten generative KI-Assistenten wie ChatGPT, Bing Copilot und Google Gemini, um:

  • Produktvergleiche anzufordern („Vergleiche Bose QuietComfort mit Sony WH-1000XM5 fürs Reisen“)
  • Kuratierte Einkaufslisten zu erstellen („Beste Prime-Day-Deals für Home-Office-Möbel unter 300 €“)
  • Produktversprechen durch externe Reviews oder Reddit-Meinungen zu überprüfen

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Laut der Prime-Day-Studie 2025 von Tinuiti entwickeln sich KI-Tools zunehmend zur bevorzugten Methode, Produkte zu entdecken. 34 % der Shopper gaben an, ChatGPT für ihre Kaufrecherche nutzen zu wollen, knapp vor den 33 %, die Amazons eigenen KI-Assistenten Rufus einplanten.

💡Umsetzbare Erkenntnisse: Diese KI-Tools fassen Webinhalte und Reviews aus verschiedensten Plattformen zusammen. Wenn Ihre Produkte nicht klar auf öffentlichen Kanälen (z. B. Blogs, Reddit, YouTube) vertreten sind, laufen sie Gefahr, in KI-generierten Empfehlungen nicht berücksichtigt zu werden.

2. Preis-Tracking-Tools: Schluss mit „Fake“-Deals

Verbraucher stehen aufgeblähten Rabatten zunehmend skeptisch gegenüber. Tools wie CamelCamelCamel, Keepa, Honey, Capital One Shopping und Idealo zeigen die Preisentwicklung eines Produkts über Wochen oder Monate hinweg. Ein angebliches „45 % Rabatt“-Angebot fliegt schnell auf, wenn der Preis kurz zuvor künstlich erhöht wurde.

Während des Prime Day 2025 verzeichneten diese Seiten einen deutlichen Anstieg des Traffics, da Nutzer Preise und Deals aktiv überwachten.

💡Umsetzbare Erkenntnisse: Setzen Sie auf Transparenz. Künstlich aufgeblasene Preise schaden langfristig dem Vertrauen und der Markenreputation – insbesondere, wenn KI-Tools sie sofort entlarven.

3. Visuelle und sprachbasierte Entdeckungstools

Käufer nutzten auch Google Lens, Pinterest Lens und mobile visuelle Suchfunktionen, um Screenshots, Produktfotos oder sogar reale Gegenstände zu scannen – und sofort ähnliche Produkte online zu finden (oft auch zu besseren Preisen). Pinterest selbst schrieb seine 16 % Umsatzwachstum der KI-gestützten Personalisierung zu und kündigte an, 2025 verstärkt auf visuelle Suche mit multimodaler KI zu setzen, um ein neues Maß an personalisiertem Shopping zu bieten.

Besonders gefragt waren dabei Home-Dekor, Fashion und Lifestyle-Produkte, die viele Nutzer zuvor auf TikTok oder Instagram gesehen hatten.

Parallel dazu kamen auch Sprachassistenten wie Siri und Google Assistant zum Einsatz, um:

  • Preisvergleiche abzufragen
  • Artikel in Warenkörbe über Plattformen hinweg zu legen
  • Nachbestellungen früherer Käufe auszulösen

💡Umsetzbare Erkenntnisse: Optimieren Sie Ihre Produktbilder mit aussagekräftigem Alt-Text, hochauflösenden Visuals und klaren Varianten-Tags (z. B. Farben, Perspektiven). KI-gestützte visuelle Suche hängt stark von solchen Metadaten ab.

4. Reddit, TikTok und YouTube Reviews: KI-gestützte Social Validation

Generative KI-Assistenten greifen häufig auf Inhalte aus dem offenen Web zurück – besonders auf Social-Plattformen wie:

  • Reddit-Threads (z. B. r/BuyItForLife, r/AmazonDeals)
  • YouTube-Reviews und Vergleichsvideos
  • TikTok-Deal-Roundups (#primedayfinds erzielte allein in dieser Woche über 100 Mio. Views)

Shoppers gaben ChatGPT z. B. folgende Prompts:

  • „Fasse das Feedback auf Reddit zu den besten Budget-Saugrobotern am Prime Day zusammen.“
  • „Was sagen YouTuber über den neuen Kindle Scribe?“

So konnten sie Influencer-Lärm überspringen und direkt auf konsolidierte, vertrauenswürdige Meinungen zugreifen.

💡Umsetzbare Erkenntnisse: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Produkte auf den Plattformen präsent und positiv bewertet sind, aus denen KI-Modelle Inhalte ziehen. Ein optimiertes Amazon-Listing allein reicht nicht, wenn Sie anderswo unsichtbar bleiben.

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Fazit: Wie gewinnt man KI-gestützte Shopper für sich?

Der Prime Day 2025 hat ein neues Muster gezeigt: KI-Tools außerhalb von Amazon sind inzwischen genauso einflussreich wie Amazons eigenes Ökosystem. Shopper kombinieren Plattformen, prüfen Angaben und gestalten ihre Kaufreisen individuell über verschiedene Kanäle hinweg.

Für Marken und Händler bedeutet das:

  • Sie brauchen Sichtbarkeit weit über die Amazon-Marktplätze hinaus.
  • Ihre Produktinhalte müssen konsistent und korrekt auf allen Kanälen sein.
  • Ihre Marke sollte bereit sein, aufzutauchen, sobald ein Konsument einen KI-Assistenten um Hilfe bittet.

Die entscheidende Frage lautet also: Sind Ihre Produktfeeds bereit für die KI-Shopping-Revolution?

Egal, ob es darum geht, Produktdaten für Sprachsuche zu optimieren, Feeds für generative KI-Entdeckungen zu strukturieren oder Inhalte über hundertfach Plattformen zu syndizieren – Productsup sorgt dafür, dass Ihre Produkte in der modernen Handelslandschaft sichtbar bleiben.

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Weitere Ressourcen:

FAQs

Der Prime Day 2025 fand vom 8. bis 11. Juli statt und erstreckte sich über 96 Stunden – doppelt so lang wie die traditionelle zweitägige Dauer.

Obwohl Amazon die offiziellen Verkaufszahlen noch nicht veröffentlicht hat, erreichten die Online-Ausgaben in den USA während des Prime Day 2025 24,1 Milliarden US-Dollar, ein plus von 30,3 % gegenüber dem Vorjahr. Laut Daten wurden über 154.800 Prime-Day-Bestellungen getrackt, mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 53,34 US-Dollar.

Eine offizielle Liste hat Amazon noch nicht veröffentlicht, aber Adobe identifizierte die folgenden Kategorien als Top-Seller während des Events: Kinderbekleidung (+250 % gegenüber dem durchschnittlichen Tagesumsatz im Juni 2025), Heim-Sicherheitsprodukte (+185 %), Kühlschränke & Gefriergeräte (+160 %), Spiele (+160 %), Kopfhörer & Lautsprecher (+155 %)

Ja, allerdings nutzten viele Shopper Preis-Tracking-Tools, um echte Einsparungen zu überprüfen. Der deutliche Anstieg bei der Nutzung solcher Tools zeigt, dass Konsumenten zunehmend Wert auf validierte Preisnachlässe legen.

Shoppers verwendeten Tools wie Rufus, Alexa+ und ChatGPT, um ihr Prime-Day-Erlebnis zu personalisieren und Echtzeit-Deals zu verfolgen. Laut Adobe stieg der Traffic von generativen KI-Tools auf US-Einzelhandelsseiten während des Events um 3.300 % gegenüber dem Vorjahr.

Nach dem Prime Day veranstaltet Amazon in der Regel die Prime Big Deal Days im Oktober, die in Umfang und Größe dem Sommer-Event ähneln.

Optimieren Sie Produktlistings mit reichhaltigen Inhalten und relevanten Keywords, sorgen Sie für frühzeitige Lagerbestände und Synchronisation, nutzen Sie KI-Tools für Preisgestaltung und Content und ziehen Sie Daten aus vergangenen Events heran, um Zielgruppenansprache und Promotionen zu verbessern.

About the author

Katie Moro

Katie Moro

Director Managed Service & Regional Manager Solutions Americas & ANZ
Katie is Global Director of Managed Services and Regional Manager of NAM/ANZ at Productsup. She oversees the company's managed services accounts, leads regional solution strategies, and ensures client success across the Americas and ANZ regions.

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